Aufklärung gefunden: Die Todesfälle durch die Schweinegrippe-Impfung

Veröffentlicht am November 27, 2009

Die Obduktionen an den Menschen, welche vermeintlich der Impfung gegen die Schweinegrippe mit dem umstrittenen Impfstoff Pandemrix zum Opfer gefallen sind, wurden beendet.
Das Ergebnis ist, dass der Impfstoff Pandemrix wohl keinen der Todesfälle verursacht hat. Dies gab eine Sprecherin des Paul-Ehrlich-Instituts am 26.11.2009 bekannt. Pandemrix sei wohl weniger gefährlich als man bisher angenommen hatte. Allerdings würden Verdachtsfälle auf Nebenwirkungen von Pandemrix genau geprüft. Es gibt davon momentan um die 450 im ganzen Bundesgebiet.
2,5 bis 4,8 Millionen Dosen von Pandemrix wurden in Deutschland bisher geimpft.
Zu den 10 Todesfällen, welche nach einer Impfung mit Pandemrix eingetreten sind, gibt es laut Paul-Ehrlich-Institut folgende Erklärungen:

Eine 92-jährige Frau starb an einer bakteriellen Lungenentzündung.

Der Tod einer 74-jährigen Frau wurde bedingt durch eine fortgeschrittene Herzerkrankung. Sie litt außerdem an Diabetes und einem Tumor. Ein Lungenödem und daraufhin plötzlicher Herztod traten ein.

Der 55-jährige, dessen Fall durch die Medien gegangen war, hatte schon vor der Impfung einen stummen Herzinfark erlitten.

Eine 77-jährige Frau starb durch ihre starke Arteriosklerose. Die Impfung war nicht der Grund für den Tod.

Ein 69-jähriger starb nach einer Stoffwechselentgleisung bedingt durch seinen Diabetes und starke Arteriosklerose.

Der Fall eines 46-jährigen Mannes mit einer schweren Lungenerkrankung lässt sich nicht abschließend klären. Hier bleibt der Zweifel, ob nicht die Impfung eine Mitschuld am Tod des Mannes trug.

Zwei Tote wurden nicht obduziert, zwei Obduktionen stehen noch aus.

Nicht obduziert wurden 65-jährige Frau, die an einer schweren Erkrankung der Herzkranzgefäße litt und nach der Impfung einen Herzinfarkt erlitt.

Außerdem ein 55-jähriger Mann, der eine schwere Lungenkrankheit hatte, aber trotz Sauerstofftherapie weiter rauchte.

Ein 75-jähriger Mann mit Herzerkrankung sowie das 21 Monate alte herzkranke Kind, welches verstorben war, werden noch obduziert. Da beide eine schwere Grunderkrankung hatten, wird aber die Todesursache wohl nicht allein auf den Impfstoff zurückgeführt werden.

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